Keine Mietvertragsgebühr für Wohnungsmietverträge ab 11.11.2017

Für alle ab dem 11. November 2017 geschlossenen, das heißt unterschriebenen (!) Wohnungsmietverträge muss keine Mietvertragsgebühr mehr an das Finanzamt abgeführt werden. Die Gebühr für Miet- und Pachtverträge über Gewerbeobjekte, das heißt Geschäftsräumlichkeiten jeglicher Art, bleibt jedoch unverändert aufrecht.

 

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Umfrage: „Tiny House“-Bewegung: Wenn Wohnen auf das Wesentliche reduziert wird

Zwischen 15 und 33 Quadratmern Wohnfläche umfasst ein Wohnwagon des gleichnamigen niederösterreichischen Unternehmens – alle Wohnerfordernisse inklusive: Bett, Küche, Bad, Heizung und mehr. Damit ist Wohnwagon kein Einzelphänomen, sondern nur einer von vielen Vertretern der so genannten „Tiny House“-Bewegung, die sich nach der Finanz- und Wirtschaftskrise in den USA etabliert hat. Ziel soll es sein, Wohnen nicht mehr über den Preis, sondern die Nutzungsqualität zu definieren.

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VEV-Forderung erfüllt: Mietvertragsgebühr wird endlich abgeschafft!

Der seit langem von der VEV geforderten Abschaffung der Mietvertragsgebühr wurde nun zumindest teilweise entsprochen. Die sowohl Vermieter als auch Mieter treffende Belastung bei der Wohnraumvermietung wird ersatzlos gestrichen. Der Geschäftsraumvermietung bleibt diese Neuerung leider verwehrt. „Diese zumindest teilweise Abschaffung ist ein längst überfälliges Zeichen, dass sich auch Wien dem Thema Leistbares Wohnen annimmt“, so VEV-Präsident Markus Hagen. 

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VEV zu Erbschaftssteuer: „Es wird nicht bei Freigrenze von einer Million Euro bleiben“

Die Vorarlberger Eigentümervereinigung (VEV) lehnt die Einführung einer Erbschaftssteuer, wie von Bundeskanzler Christian Kern in den Vorarlberger Nachrichten gefordert, kategorisch ab. Der Bundeskanzler scheint zu vergessen, dass mit der Einführung der Immobilienertragsteuer und der Erhöhung der Grunderwerbsteuer vor einigen Jahren seinen politischen Forderungen nach einem Äquivalent für Erbschafts- und Vermögenssteuern bereits nachgekommen wurde. Mit den damals kolportierten 4 Milliarden, könnte ein Pflegeregress problemlos finanziert werden. „Zumal  man kein Prophet sein muss, um zu wissen, dass es bei der Freigrenze von einer Million Euro auch nicht bleiben wird“, so VEV-Präsident Markus Hagen. Eher früher als später würde die Grenze nach unten korrigiert – und eine Erbschaftssteuer alle Eigentümerinnen und Eigentümer treffen, gibt die VEV zu bedenken.

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