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Geplante Novelle des Kanalisationsgesetzes macht Wohnen teurer

Bei der Vorarlberger Eigentümervereinigung (VEV) stößt die geplante Novelle des Kanalisationsgesetzes auf Kritik. Ziel dieser Novelle sei eine empfindliche und flächendeckende Gebührenerhöhung zu Gunsten der Gemeinden, ärgert sich VEV-Präsident Markus Hagen. Wohnen werde dadurch für alle Vorarlberger wieder ein Stück teurer. Denn: Neben der Einführung einer hohen Grundgebühr droht zur Berechnung die Einbeziehung zusätzlicher Geschossflächen. Hinzu komme, dass Eigentümer nachträglich teure Pläne vorzulegen hätten. „Dies ist kein Bekenntnis zum leistbaren Wohnen. Ohne Offenlegung der tatsächlichen Kanalisationskosten ist eine derart empfindliche Gebührenerhöhung nicht zu rechtfertigen“, so Hagen.

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ÖVI-Studie bestätigt VEV-Befürchtungen: Steuerreform hemmt Investitionen, fördert Wohnungsknappheit und gefährdet Arbeitsplätze

Bereits vor Inkrafttreten wurde die Steuerreform von der Vorarlberger Eigentümervereinigung (VEV) und anderen Vertretern der Immobilienwirtschaft als stark besorgniserregend eingestuft. Eine Sorge, die bereits wenige Monate später von einer Studie des „Österreichischen Verbands der Immobilienwirtschaft“ (ÖVI) mit Fakten untermauert wird. So hat die in Österreich bereits zuvor als niedrig eingestufte Investitionstätigkeit einen neuerlichen Dämpfer erfahren. „Man darf sich nicht wundern, dass immer mehr leistbarer Wohnraum fehlt, wenn der Staat alles dafür tut, diese Entwicklung zu fördern“, so VEV-Präsident Markus Hagen.

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Auch Vorarlberger Eigentümervereinigung kritisiert die stark steigenden Wohnkosten

Die massiven Erhöhungen bei den Mietkosten (inklusive Betriebskosten) werden durch Land und Gemeinden verursacht. Die Zahlen der Statistik Austria zeigen, dass Teile der Betriebskosten von den Gemeinden in den letzten zehn Jahren österreichweit um bis zu 40 Prozent erhöht wurden.

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Richtwertmieten neuerlich eingefroren - VEV sieht Signal an den Wohnungsmarkt kritisch

Schon das zweite Jahr in Folge verordnet die Bundesregierung eine zwangsweise Mietzinsentwertung. Dadurch soll den Vermietern drei Jahre lang untersagt werden, die Mietzinsentwertung durch eine Indexierung auszugleichen. Dies signalisiert denjenigen, die Wohnraum zur Verfügung stellen oder - was besonders kritisch ist - zur Verfügung stellen wollen, dass sich dieser Aufwand immer weniger lohnt und die Politik auch nicht vor populistischen Zwangseingriffen zum Nachteil des Wohnungsmarktes zurückschreckt.

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