Bußgeld für leere Wohnungen: VEV fordert sinnvolle Maßnahmen, keine roten Schüsse ins Blaue

Die VEV lehnt die Forderung der Landes-SPÖ nach einem Bußgeld für leerstehende Wohnungen entschieden ab. Wie eine solche Maßnahme den Wohnungsmarkt entlasten soll, sei schlicht nicht nachvollziehbar, wundert sich VEV-Präsident Markus Hagen. Im Gegenteil: Eigentümer, die eine Wohnung für die Kinder freihalten oder aufgrund schlechter Erfahrungen beim Vermieten nicht mehr vermieten wollen, werden sich nicht durch Bestrafung zum Vermieten zwingen lassen. „Um gute Vorschläge machen zu können, muss man eben den Wohnungsmarkt kennen“, betont Hagen.

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Über 6.000 Mitglieder: Vorarlberger Eigentümervereinigung wächst stark

Die Vorarlberger Eigentümervereinigung (VEV) hat die magische Grenze von 6.000 Mitgliedern überschritten. Die VEV gehört damit zu den größten Vereinen in Vorarlberg. Der Wachstumskurs der vergangenen Jahre zeigt, wie wichtig gerade hierzulande eine starke Stimme für das Eigentum ist. „Wir werden politischen Entscheidungsträger auch weiterhin genau auf die Finger schauen und Entwicklungen, die Eigentumsrechte unterwandern, laut entgegentreten“, betont VEV-Präsident Markus Hagen.

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"Transparenz durch Vereinheitlichung"

Editorial Dr. Markus Hagen zu Haus & Grund Nr. 5/September-Oktober 2016:

Die stark gestiegenen Betriebskosten, in weiterer Folge also die Gemeinden, sind mitverantwortlich, dass die Wohnkosten nach oben geklettert sind.

 

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Neues Kanalisationsgesetz: VEV fordert einmal mehr Transparenz bei Gebühren ein

Mit dem neuen Kanalisationsgesetz soll auch eine neue Gebührenerhebung einhergehen – 25 Prozent des Gesamtverbrauchs einer Gemeinde sollen zukünftig in Form einer Grundgebühr eingehoben werden. Nur: Wie die Basis dieser Grundgebühr berechnet wird, soll jeder einzelnen Gemeinde überlassen bleiben. Ein Vorgehen, das zur weiteren Verschlechterung der Berechnungsbasis für Wasser-, Kanal- und Müllgebühren führen kann – ist diese Intransparenz doch auch dem Rechnungshof seit Jahren ein Dorn im Auge.

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